Hej!
Przed Wami kolejny odcinek w całości po niemiecku, na temat, który niestety jest mi dość bliski.
Czy wiesz, że średnio sięgamy po nasz telefon 88 razy dziennie? Całkiem sporo prawda? Mój średni czas spędzany przy komórce to 3 godziny dziennie. Policzyłam, że w roku daje to 45 dni! To już nawet nie sporo, to przerażająco dużo. Ale obawiam się, że u większości z nas wygląda to dość podobnie.
W tym odcinki dowiesz się,  jak komórka wpływa na naszą efektywność i dlaczego warto wynieść ją do innego pokoju. Opowiadam również o bardzo ciekawym eksperymencie, który pokazuje wpływ używania telefonów komórkowych przez rodziców na niemowlęta i małe dzieci. No i najważniejsze: zebrałam dla nas wskazówki, jak możemy ograniczyć  czas spędzany z komórką.

 Mam do Ciebie małą prośbę: To już kolejny odcinek z serii po niemiecku, dlatego byłabym ogromnie wdzięczna za Twoje wrażenia, wskazówki co do tych odcinków. Może jest coś, co Ci przeszkadza, lub wręcz przeciwnie? Chciałabym, żeby podkast był jak najbardziej dopasowany do potrzeb słuchaczy. Opinią możesz podzielić się w komentarzu!

Życzę Tobie miłego słuchania i powodzenia w ćwiczeniach.
P.S Na dole zamieściłam transkrypcję całego odcinka i całą masę zadań wraz z quizem, w którym można zmierzyć się z innymi słuchaczami.
 

Es ist ein ganz kleines[simple_tooltip content=’urządzenie’]Gerät[/simple_tooltip], das unseren Alltag verändert hat. Es ist unser [simple_tooltip content=’towarzysz’]Begleiter[/simple_tooltip], egal ob Tag oder Nacht. Morgens direkt nach dem Aufwachen, und abends kurz vor dem Einschlafen, manchmal auch in der Nacht, am Wochenende und in der Arbeit, es ist immer da, unser Smartphone, unser Handy

Durchschnittlich [simple_tooltip content=’sięgać po coś’]greifen[/simple_tooltip] wir zu unserem Handy 88 Mal am Tag, und wir [simple_tooltip content=’odblokowywać’]entsperren[/simple_tooltip] das Handy im Schnitt 53 Mal täglich.  Ziemlich oft. 

Heute werde ich darüber sprechen, wie das Smartphone unser Leben und unsere Produktivität [simple_tooltip content=’wpływać’]beeinflusst[/simple_tooltip] und wie wir unseren Handykonsum ein bisschen reduzieren können. 

Hast du [simple_tooltip content=’zastanowić się nad’]dir schon überlegt[/simple_tooltip], wie viele Minuten oder besser gesagt Stunden du täglich mit deinem Handy verbringst? 

Wie viel Zeit verbringst du nur damit, das [simple_tooltip content=’ekran telefony’]Handybildschirm[/simple_tooltip] zu scrollen? Bei mit sind es [simple_tooltip content=’średnio’]im Schnitt[/simple_tooltip]3 Stunden und [simple_tooltip content=’zugeben-przyznawać’]ich gebe zu[/simple_tooltip], das ist extrem aber extrem viel. Viel zu viel.

Ich habe mal [simple_tooltip content=’obliczać’]berechnet[/simple_tooltip], dass ich mehr als einen Monat im Jahr nur damit beschäftigt bin, das Handybildschirm zu scrollen. Mach das gleiche Experiment, schau wie viele Stunden Du mit deinem Handy verbringst.  Ich gebe zu, mein [simple_tooltip content=’wynik’]Ergebnis[/simple_tooltip]  hat mich schockiert, einen Monat mache ich nichts anderes, als mit meinem Handy [simple_tooltip content=’zajęty’]beschäftigt[/simple_tooltip] zu sein. 

Ich will mir gar nicht vorstellen, was ich in dieser Zeit alles lernen, alles erreichen könnte. Aber na ja…

Vielleicht werden wir nach dieser Podcastfolge etwas gemeinsam [simple_tooltip content=’przedsięwziąć’]unternehmen[/simple_tooltip], um der [simple_tooltip content=’uciec przed uzależnieniem od komórki’]Handysucht zu entkommen[/simple_tooltip]. 

Du kennst das sicher, du arbeitest am Computer, machst etwas Wichtiges, liest ein Buch und auf einmal beginnt dein Smartphone zu [simple_tooltip content=’migać’]blinken[/simple_tooltip]. Du warst gerade dabei, eine wichtige Email zu schreiben, aber das Problem ist, unser [simple_tooltip content=’mózg’]Gehirn[/simple_tooltip] ist [simple_tooltip content=’w stanie’]in der Lage[/simple_tooltip], sich nur auf eine Sache zu konzentrieren, dann durch dieses Blinken wird es [simple_tooltip content=’rozpraszać- Passiv’]abgelenkt[/simple_tooltip] und wir überlegen dann, vielleicht hat mein Mann geschrieben, oder meine Freundin, oder vielleicht hat jemand mein Foto geliket, oder kommentiert. Na ja ….und diese arme wichtige Email hat dann keine Chance gegen diese [simple_tooltip content=’rozproszenie’]Ablenkung[/simple_tooltip]. Wir nehmen unser Handy in die Hand, und sehen, das war doch nichts Wichtiges. Es ist aber nicht so, leider nicht so, dass wir nach dieser kurzen Ablenkung genauso produktiv und konzentriert sind wie davor. Unser Gehirn, braucht dann einige Zeit, um sich wieder auf die eigentlich Aufgabe zu konzentrieren.  Man hat sogar zu diesem Thema ein sehr interessantes Experiment durchgeführt, die Testpersonen sollten eine Aufgabe lösen. Diejenigen, die das Handy neben dem Computer hatten, waren weniger konzentriert und weniger produktiv und am besten haben diejenigen abgeschnitten, die das Handy in einem anderen [simple_tooltip content=’pomieszczenie’]Raum[/simple_tooltip] gelassen haben. Wenn du also oder besser gesagt, wenn wir also etwas Wichtiges zu tun haben, sollen wir unser Smartphone in ein anderes Zimmer bringen. Das ist für mich ziemlich interessant. Allein die [simple_tooltip content=’obecność’]Anwesenheit[/simple_tooltip] des Handys [simple_tooltip content=’obniżać’]senkt[/simple_tooltip] unsere Effektivität und unsere Leistung. Allein die [simple_tooltip content=’fakt’]Tatsache[/simple_tooltip], dass das  Handy da ist, senkt unsere Effektivität.  In der Arbeit oder im Büro ist unser Handy ein [simple_tooltip content=’czynnik zakłócający’]Störfaktor[/simple_tooltip], der unsere [simple_tooltip content=’uważność’]Aufmerksamkeit[/simple_tooltip] negativ beeinflusst. In der Arbeit sollen wir unser Handy lieber in der Tasche lassen, zu Hause sogenannte  [simple_tooltip content=’strefy wolne od komórek’]smartphonefreie Zonen[/simple_tooltip]  festlegen. Aber dazu später noch mehr. 

Vor einiger Zeit habe ich eine [simple_tooltip content=’badania’]Studie[/simple_tooltip] gelesen, die zeigt, welchen [simple_tooltip content=’wpływ’]Einfluss[/simple_tooltip] das Handykonsum der Eltern auf die Babys und Kleinkinder hat. Und das Ergebnis der Studie hat mich schockiert und auch irgendwie sehr  traurig gemacht. Du hast es oft [simple_tooltip content=’pewnie’]sicherlich[/simple_tooltip] gesehen, eine Mutter sitzt  im Park mit ihrem Kind, das Kind spielt und die Mutter ist mit ihrem Handy beschäftigt, sie scrollt das [simple_tooltip content=’ekran’]Bildschirm[/simple_tooltip]. Oder die Mutter bei einem Spaziergang mit dem Kinderwagen, ebenfalls mit einem Smartphone in der Hand. Man könnte denken, ist ja egal, das Kind spielt  ja, oder liegt ruhig im Kinderwagen. Das ist leider nicht so einfach.  Babys und kleine Kinder leiden sehr, wenn ihre Eltern [simple_tooltip content=’nieustannie’]permanent[/simple_tooltip] auf ihr  Handy [simple_tooltip content=’gapić się na coś’]starren[/simple_tooltip].

Das Problem beim Starren auf das Handy ist die [simple_tooltip content=’brakująca’]fehlende[/simple_tooltip] Mimik. Unser Gesicht bewegt sich dann nicht. Vor einiger Zeit gab es ein sehr interessantes Experiment, das Experiment heißt Still-Face-Experiment. Die Mutter soll bei diesem Experiment das Baby ganz normal neutral [simple_tooltip content=’patrzeć na coś ’]anschauen[/simple_tooltip] mit einem ganz neutralen Gesicht, und dann mit einem [simple_tooltip content=’nieruchomy/ kamienny’]versteinerten[/simple_tooltip] Gesicht nicht mehr auf das Kind  zu reagieren.  Diese fehlende Mimik, und das versteinerte Gesicht haben in diesen Babys [simple_tooltip content=’ogromny’]enorm[/simple_tooltip] Stress [simple_tooltip content=’wywoływać/ powodować’]ausgelöst[/simple_tooltip]. Die Kinder wurden dann sehr unruhig und haben angefangen zu weinen. Für die Kinder  oder für die Babys passiert etwas, was sie nicht gar verstehen, die Mutter oder der Vater sind zwar da, [simple_tooltip content=’fizycznie’]körperlich[/simple_tooltip] ja, aber [simple_tooltip content=’duchowo’]seelisch[/simple_tooltip] nicht. Weil sich eben das Gesicht nicht bewegt. Ich muss ja zugeben, dass dieses Ergebnis oder diese Studie mir ein bisschen Angst macht, weil ich oft solche Szenen sehe. Die Mutter mit einem kleinen Baby und ihrem Smartphone in der Hand. 

Ok wir wissen schon, dass zu viel Handykonsum nicht unbedingt von Vorteil ist, deshalb habe ich einige Tipps gesammelt, wie wir diese  Smartphonezeit [simple_tooltip content=’ograniczyć’]einschränken[/simple_tooltip] können oder reduzieren können. 

Der erste Tipp ist:

Wir sollen unser Handy [simple_tooltip content=’włączyć tryb szary’]auf Grau schalten[/simple_tooltip]

Was heißt und wie geht das. 

Das Handydisplay ist sehr bunt und leuchtet in vielen Farben, das ist für unser Gehirn einfach sehr attraktiv. Wenn alles auf dem Display in [simple_tooltip content=’odcienie szarości’]Grautönen[/simple_tooltip] [simple_tooltip content=’wyświetlać się/ pokazywać się’]erscheint[/simple_tooltip], ist das einerseits nicht mehr so attraktiv und andererseits auch [simple_tooltip content=’męczące’]anstrengend[/simple_tooltip] für die Augen. Diese Funktion findet ihr in den [simple_tooltip content=’ustawienia ekranu’]Displayeinstellungen[/simple_tooltip] eures Handys.  Ich habe das [simple_tooltip content=’wypróbować’]ausprobiert[/simple_tooltip] und das hat ziemlich gut funktioniert. 

Eine gute Idee ist ja auch, den [simple_tooltip content=’dostęp’]Zugang[/simple_tooltip] zu unserem Handy zu [simple_tooltip content=’utrudnić’]erschweren[/simple_tooltip]. Wir haben das Handy immer dabei, immer [simple_tooltip content=’w zasięgu ręki’]griffbereit[/simple_tooltip], also es kostet uns keine [simple_tooltip content=’trud’]Mühe[/simple_tooltip] zu dem Handy zu greifen. Meistens machen wir das auch [simple_tooltip content=’nieświadomie’]unbewusst[/simple_tooltip]. Wenn wir nichts Besseres zu tun haben  oder so… Wenn wir aber unterwegs das Smartphone ganz unten im Rucksack verstecken oder in der Tasche, sind wir [simple_tooltip content=’zmuszony’]gezwungen[/simple_tooltip] zu erst alle anderen Sachen aus dem Rucksack zu nehmen. Wenn wir zu Hause sind, könnten wir es immer dort [simple_tooltip content=’położyć’]hinlegen[/simple_tooltip], wo wir gerade nicht sind. Sind wir im Wohnzimmer, dann sollen wir das Handy in die Küche oder ins Schlafzimmer bringen. Und vor dem Schlafengehen sollten wir das Smartphone beispielsweise ins Wohnzimmer bringen.  [simple_tooltip content=’Co z oczu- to z serca’]Aus den Augen, aus dem Sinn[/simple_tooltip] heißt das. 

Eine gute Idee wäre auch, unser Handy [simple_tooltip content=’wyciszyć’]stumm zu schalten[/simple_tooltip], so reduzieren wir die [simple_tooltip content=’This is the content for the tooltip bubble’]Signaltöne[/simple_tooltip] des Handys und werden nicht so oft abgelenkt. 

Wir könnten auch handyfreie Zonen in unserem Haus [simple_tooltip content=’stworzyć’]einrichten[/simple_tooltip], wir entscheiden dann, dass das Handy z.B im Bad oder im Schlafzimmer verboten ist.

Und jetzt kommt [simple_tooltip content=’moim zdaniem’]meiner Ansicht nach[/simple_tooltip] ein sehr wichtiger Tipp.

Wir könnten auch  Alternativen für unser Handy nutzen, jaaa es gibt Alternativen. Wenn ich etwas koche oder backe dann benutzen wir das Smartphone um die Kochzeit oder um die Backzeit [simple_tooltip content=’dotrzymać’]einzuhalten[/simple_tooltip], im Schlafzimmer dient das Handy als Wecker und somit verbringen wir noch mehr Zeit mit dem Smartphone. Oder viele benutzen ihr Handy beim Sport, alle Funktionen könnte aber eine ganz normale Uhr oder eine Armbanduhr  [simple_tooltip content=’przejąć’]übernehmen[/simple_tooltip]. 

Und eins kann ich dir schon sagen, ich werde mir heute sicherlich einen richtigen Wecker[simple_tooltip content=’kupić’]besorgen[/simple_tooltip]. 

So, dass ich mein Handy dann nicht mehr ins Schlafzimmer nehmen muss. 

 Eine weitere Idee wäre ja auch das Handy [simple_tooltip content=’wyłączyć’]abzuschalten[/simple_tooltip]. Viele haben …glaube ich vergessen, ich auch, dass man dieses Gerät auch abschalten kann. Ja diese Funktion hat das Handy auch. Wenn das Smartphone ab und zu aus ist, ist das in ein Signal für unseren Kopf, für unser Gehirn dass es sich nicht um ein [simple_tooltip content=’niezbędny do życia’]lebenswichtiges[/simple_tooltip] Organ handelt, sondern [simple_tooltip content=’tylko’]lediglich[/simple_tooltip] um ein Gerät. Wir können ohne unser Handy auch überleben. 

Zum Schluss kommt ein Tipp, den ich schon ausprobiert habe und der bei mir hat er leider nicht funktioniert.  Es geht um verschiedene Apps, die uns  dabei helfen sollen, unsere [simple_tooltip content=’uzależnienie od komórki’]Handysucht[/simple_tooltip] zu [simple_tooltip content=’zwalczyć’]bekämpfen[/simple_tooltip]. Man installiert die App, setzt die maximale Zeit für die Handynutzung fest, z.B eine Stunde täglich oder 2 Stunden täglich, 30 Minuten täglich  und nachdem wir diese Zeit erreichen, wird das Handy [simple_tooltip content=’blokować- Passiv’]gesperrt[/simple_tooltip]. Es gibt z.B Forest oder Rescu Time,  Moment, Space, wirklich verschiedene Apps. 

Zum Schluss muss ich aber auf jeden Fall sagen, dass das Smartphone eine positive [simple_tooltip content=’wynalazek’]Erfindung[/simple_tooltip] ist, und wir sehen alle, dass dieses kleine Gerät unseren Alltag [simple_tooltip content=’ułatwiać’]erleichtert[/simple_tooltip]. Wir dürfen das Smartphone auch nicht [simple_tooltip content=’demonizować’]verteufeln[/simple_tooltip], diese Geräte haben wirklich sehr nützliche Funktionen. Aber man darf einfach nicht [simple_tooltip content=’przesadzać’]übertreiben[/simple_tooltip]. 

Wir sollen oder besser gesagt müssen unser Handy [simple_tooltip content=’bardziej świadomie’]bewusster[/simple_tooltip] nutzen. Nicht jedes Mal automatisch zum Smartphone greifen. Wenn du aber merkst … so wie ich, dass du echt zu viel Zeit am handy verbringst, kennst du bereits einige Tipps wie man diese Zeit etwas reduzieren kann. Ich hoffe, dass meine Tipps hilfreich sein werden und wir gemeinsam mehr Zeit [simple_tooltip content=’tu i teraz’]im Hier und Jetzt[/simple_tooltip] verbringen. 

Ich wünsche Dir noch einen wunderschönen Tag heute. [simple_tooltip content=’This is the content for the tooltip bubble’]This triggers the tooltip[/simple_tooltip]

CHCESZ ŚCIĄGNĄĆ TEN ODCINEK?